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Das wissenschaftliche Leben des Klosters im 19. Jahrhundert

Unter der Regierungszeit von Abt Isidor Teutschmann und ganz allgemein dann im 19. Jahrhundert erlebte das Kloster eine wissenschaftliche Blütezeit. Bibliotheksgang aus dem 18. JahrhundertUnter den vielen Namen, die genannt werden konnten, seien hier nur zwei hervorgehoben: P. Maximilian Millauer, der eine Reihe theologischer und historischer Werke verfaßte, an der Prager Universität dozierte und dortselbst auch Rector magnificus wurde (1834). Aus späterer Zeit ist besonders P. Siegfried Kühweg zu nennen, aus dessen handschriftlichem Nachlaß vor allem der „Codex diplomaticus monasterii Altovadensis 1259—1844" zu erwähnen ist; es ist im wesentlichen das später von Mathias Pangerl veröffentlichte „Urkundenbuch des Zisterzienserstiftes B. Mariae Virginis zu Hohenfurth in Böhmen" (Band XXIII der „Fontes rerum austriacarum", Wien 1865).


 
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