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Die inkorporierten Pfarreien

Weihe einer Pfarrkirche durch Abt Leopold WackarzDem Stift Hohenfurth waren 16 Pfarreien inkorporiert: Hohenfurth/ Vyšší Brod (mit eigener in der Stadt gelegener Pfarrkirche), Rosenberg/ Rožmberk, Oberhaid/ Horní Dvořiště, Unterhaid/ Dolní Dvořiště, Höritz/ Hořice na Šumavě, Rosenthal/ Rožmitál na Šumavě, Deutsch-Reichenau/ Rychnov u Nových Hradů, Strobnitz/ Stropnice, Umlowitz/ Omlenice, Kapellen/ Kapličky, Payreschau/ Boršov, Driesendorf/ Střížov, Stritschitz/ Strýčice, Heuraffl/ Přední Výtoň, Malsching/ Malšín und Priethal/ Přídolí; ferner die Expositur Kienberg/ Loučovice, der einzige Industrieort (zwei große Papierfabriken). Payreschau und Driesendorf, bei Budweis gelegen, waren überwiegend tschechisch, Stritschitz, ebenfalls bei Budweis, überwiegend deutsch, die anderen Pfarreien waren mehrheitlich deutsch. Vor allem für die Seelsorge in den tschechischen Pfarreien hatte das Stift Hohenfurth auch immer einige tschechische Mitbrüder in seinem Konvent. Der weitaus überwiegende Teil der Stiftspriester in arbeitsfähigem Alter befand sich demnach dauernd auf den Pfarreien, von denen allerdings die meisten in der Nähe des Stiftes lagen und zum Dekanat Hohenfurth gehörten. Für den ganzen Konvent hatte weder im Konventgebäude noch auch in den Chorstallen der Platz gereicht.


 
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